Gifteintrag in Ost-und Nordsee durch Offshore-Windanlagen

Nicht nur Flora und Fauna an Land, vom Menschen ganz zu schweigen, werden wahrscheinlich durch Windkraftanlagen geschädigt, offensichtlich birgt auch der weitere Ausbau der Offshore-Anlagen erhebliche Gefahren für alle Meeresbewohner. Die Bundesanstalt für Wasserbau hat errechnet, dass durch den Einsatz sogenannter Opferanoden, die das Verrosten der Fundamente der Windräder verhindern sollen, tonnenweise giftige Metalle, hauptsächlich  Aluminium, aber auch Zink und andere Schwermetalle, ins Meerwasser abgegeben werden. Umweltfreundlichere Techniken, die das verhindern würden, sind teurer……..(Spiegel, Ausgabe Nr. 10, „Giftiger Rostschutz“)

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